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Räuchern in der Schwangerschaft, mit Kinder und Haustieren

Räuchern in der Schwangerschaft, mit Kinder und Haustieren

Räuchern ist etwas, was in jeder Hinsicht unserem Wohl, unserer Gesundheit und unserem guten Gefühl dient. Wie es aber im Allgemeinen mit Kräutern und Heilpflanzen ist, sollten diese in manchen Lebenssituationen etwas genauer hinterfragt werden, da sie Wirkungen haben könnten, die zu manchen Zeitpunkten nicht erwünscht sind. Wie zum Beispiel Wehen fördernd in der Mitte der Schwangerschaft. So sollten manche Kräuter und Pflanzen in dieser Zeit weniger oder gar nicht geräuchert oder allgemein nicht angewendet werden. 

Immer wieder erreicht uns die Frage, wie es mit Räuchern während der Schwangerschaft, mit Kindern oder Haustieren ist. Und genau darum soll es in den nächsten Zeilen gehen.   

Räuchern in der Schwangerschaft 

Auf Räuchern in der Schwangerschaft ist nicht grundsätzlich zu verzichten, aber in mancher Hinsicht stark einzuschränken. Denn es gibt Kräuter und Pflanzen, die sehr angenehm in der Schwangerschaft sind und solche, die du besser meiden solltest, denn manche haben eine zum Beispiel wehen auslösende oder abtreibende Wirkung. Daher solltest du ganz genau wissen, was du räucherst und welche Wirkung es hat. Wenn du dir aber unsicher bist, solltest du besser auf das Räuchern verzichten. Auch wenn du deine Wohnräume ausräuchern lässt, solltest du besser nicht im Raum sein und erst wieder kommen, nachdem sehr gut gelüftet wurde. 

Diese Kräuter solltest du auf keinen Fall räuchern!

Minze ist ungeeignet, da sie den Milchfluss nach der Geburt hemmt. Und Reinfarn, Beifuß, Muskatellersalbei und Sadebaum haben eine Wehen auslösende Wirkung. 


Wenn du gut mit deiner Intuition und deinem inneren Wissen verbunden bist, wirst du aber wie bei allem merken, was dir in der Schwangerschaft gut tut und was nicht. Und diesen Bedürfnissen solltest du in jedem Fall nachgehen.   

Räuchern mit Kindern und Babys

Mit Kindern und Babys musst du nicht ganz auf das Räuchern verzichten. Du solltest sie aber bis zu einem Alter von 3 Jahren nicht direkt abräuchern. Die Zimmer kannst du aber bedenkenlos ausräuchern, wenn sie nicht im Raum sind. Wichtig ist nur, dass du danach richtig gut durchlüftest. 

Lüften ist nach dem Räuchern generell sehr wichtig, auch bei kranken Menschen, Asthmatikern, Kleinkindern und Tieren. Räuchere, wenn sie nicht im Raum sind, lüfte gut durch und lass sie dann wieder eintreten.

Richtig räuchern für Tiere

Tiere sind sehr viel feinfühliger als wir Menschen, nehmen Energien bewusster wahr und reagieren aufmerksamer und empfindlicher auf diese. Oft schrecken Tiere vor Dingen zurück, Pferde wollen nicht an bestimmte Orte, Hunde bellen die Luft an oder Katzen meiden gewisse Ecken. Daran merkst du, dass sie Energien wahrnehmen, die sie nicht mögen. Räuchern ist also auch sehr wichtig und wertvoll für Tiere, egal ob in deinem Haus oder in Stallungen. Mit diesem Wissen ist es wichtig, auch die Plätze, Orte und Stallungen deiner Tiere zu reinigen. Aber eben sehr bewusst und aufmerksam. 

Beim Räuchern für oder mit Tieren gibt es zwei Dinge zu beachten. Zum einen, dass sie meist einen sehr feinen Geruchssinn haben und Düfte intensiver wahrnehmen. Darum ist es wichtig, dass du ihnen den Freiraum gibst, den Düften weichen zu können oder sich ihnen zuwenden zu können. Und zum anderen, dass Feuer und Rauch oft Gefahr für sie bedeutet. Normal entsteht beim Räuchern aber nicht sehr viel Rauch. Den meisten Rauch hast du beim Ausräuchern der Wohnräume, aber auch nicht so viel, dass es für sie als Gefahrenquelle wahrnehmbar wäre.

Dennoch kannst du aber nicht wissen, wie sie darauf reagieren. Tiere wie Pferde oder Kühe sollten während dem ausräuchern nicht in ihren Stallungen sein. Und deinen Haustieren solltest du immer achtsam den Raum geben, sich dem vorsichtig zu nähern und auch nach Möglichkeit ausweichen zu können. Wichtig ist, dass du allen Tieren immer die Möglichkeit gibst, in der Nähe zu sein, damit sie sich langsam an den neuen Geruch gewöhnen können. Du wirst gleich sehen, wie deine Tiere darauf reagieren um die Situation dann dementsprechend anpassen zu können. Es kann auch sein, dass sie sich so angezogen fühlen und dich bei deiner Hausräucherung begleiten. Meistens ist es so, dass die Tiere sehr entspannt auf das Räuchern, die Düfte und deren Wirkung reagieren.    

Abschließend möchte ich dir noch mit auf den Weg geben, dass eine richtige Handhabung immer wichtig ist. Lass die Kohle gut durchglühen, bevor du dein Räuchergut auflegst (wenn die Kohle oben weiß ist, hat sie die richtige Temperatur) und entferne das verbrannte Räuchergut, bevor es brenzlig wird. Dann schadet Räuchern weder den Atemwegen von Mensch, noch von Tier.

Wenn du Fragen oder Gedanken hast, kannst du dich jederzeit gerne bei uns melden.

Alles Liebe, Verena

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